HaruMail lädt keine externen Nachrichtenbilder und führt keine Nachrichtenskripte aus. Das verringert automatische Anfragen beim Öffnen, macht verdächtige Nachrichten aber nicht sicher. Der angezeigte Absendername kann täuschen. Prüfe die tatsächliche Domain und den erwarteten Inhalt, bevor du Links oder Codes kopierst. Gib unerwarteten Kontakten niemals Passwörter oder Wiederherstellungscodes.

Wenn eine Nachricht Anmeldung oder Zahlung verlangt, öffne den Dienst über ein Lesezeichen oder eine bekannte Adresse. Veröffentliche keine Screenshots mit Postfachadressen, privaten Links oder Codes. Ein geschlossenes Postfach macht eine bereits erfolgte Offenlegung nicht rückgängig.

Den Domainnamen von rechts prüfen

In der Beispieladresse accounts.example.com ist accounts eine Subdomain von example.com. Bei example.com.attacker.test ist example.com nur ein Präfix; das Ziel liegt unter attacker.test. Dies sind Beispiele und keine zu besuchenden Links. Prüfen Sie den tatsächlichen Host vor einer Passworteingabe. Ein vertrauter Absendername, ein Bestätigungscode oder HTTPS allein weisen den Websitebetreiber nicht nach.

Nach dem Öffnen eines verdächtigen Links

Interagieren Sie nicht weiter mit der Seite. Öffnen Sie den Dienst über eine vertraute Adresse oder App und prüfen Sie die Kontoaktivität. Haben Sie ein Passwort eingegeben, ändern Sie es über diesen offiziellen Weg und prüfen Sie aktive Sitzungen und Wiederherstellungsmethoden. Veröffentlichen Sie keine vollständigen Anmelde- oder Rücksetzlinks in Scannern oder Beiträgen; sie können Zugriffstoken enthalten. Das Schließen des temporären Postfachs macht bereits übermittelte Angaben nicht rückgängig.

Wie dieser Leitfaden gepflegt wird

HaruMail veröffentlicht diese Leitfäden anhand der implementierten Funktionen und der folgenden Quellen. Die Beispiele verwenden fiktive Daten. Melden Sie fehlerhafte Schritte oder Erklärungen über die Kontaktseite, ohne private E-Mail-Inhalte mitzuschicken.

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